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Es sagte die Engelwurz zu dem Wissenschaftler: „Hältst du es für möglich einen Menschen vollständig zu zerlegen, ihn auf seine chemikalischen Grundbestandteile zu reduzieren, das Ergebnis in eine messende und analysierende Maschine zu speisen, und dann daraus zu schließen, ob er ein begabter Maler oder ein kreativer Musiker ist? Nein? Warum glaubst du dann, daß du etwas über mich weißt, wenn du das mit meinem physischen Körper getan hast?“

„Ja, aber wie sonst soll ich etwas über die Heilkräfte einer Pflanze erfahren?“  fragte der verunsicherte Wissenschaftler.

„Frage die Alten, frage die Weisen, sie werden es dir sagen.“ antwortete die Engelwurz.

„Aber wir haben keine alten Weisen mehr, und kaum Überlieferungen!“ seufzte der Wissenschaftler.

„Dann werde selber ein Weiser! Dann nimm mich als Lehrer. Komm setz dich zu mir. Ich werde dir die Rituale und Zauberworte schenken, mit denen du meine Geschwister rufen kannst.“

                                                                         WOLF-DIETER STORL



"Die wissenschaftliche Kenntnis der Natur ist völlig wertlos,
wenn nicht der Kontakt mit der Natur über poetische
und gar mythische Wege wiederhergestellt wird."

                                                                                  ANDRÉ BRETON


"Soweit du die Bäume und Kräuter verstehen kannst,
soweit ist es dir erlaubt die Krankheit zu ergründen
und nicht weiter."

                                                                                      PARACELSUS


"Was ist das Schwerste von allem?

Was dir das Leichteste dünkt:
Mit den Augen zu sehen,
was vor den Augen dir liegt."


                                                  JOHANN WOLFGANG VON GOETHE


"Dann dachte ich nach wie gelernt werden müsste,
wenn kein Buch und gar kein Arzt auf der Erde wären."

                                                                                     PARACELSUS


"Der Arzt behandelt,
die Natur heilt."

                                                                                     HIPPOKRATES



Sind chemische Medikamente den pflanzlichen Arzneien in ihrer Wirksamkeit tatsächlich überlegen?


Nein, definitiv nicht! Dies ist eines der vielen Märchen, die uns die große Pharmaindustrie und ihre unzähligen stillen Teilhaber gerne glauben machen wollen!
Wie durch zahlreiche vergleichende Studien vielfach bewiesen wurde und immer wieder auf's neue bestätigt wird, sind pflanzliche Arzneimittel als bestens ausgeklügelte, natürliche Vielstoffgemische den synthetischen Präparaten mindestens gleichwertig und meistens sogar weit überlegen!
Durch die Synergie aus bis zu mehreren hundert, sich durch ihre natürliche Kombination gegenseitig unterstützenden und so in ihrer Gesamtwirkrichtung enorm verstärkenden Inhaltsstoffe, wird aus einer Heilpflanze wesentlich mehr als nur "die Summe der einzelnen Teile".
Gleichzeitig wird die Gefahr einer unerwünschten Nebenwirkung, die in der Regel durch zu hohe Dosierungen meist einzelner isolierter Wirkstoffe entsteht, vermindert.
So werden zum Beispiel antibiotisch wirkende Pflanzen sich niemals nur auf einen einzelnen Wirkstoff oder nur einen einzigen Mechanismus zur Bekämpfung der eindringenden Krankheitserreger festlegen lassen, sondern immer auf mehrere und dabei ganz unterschiedliche Methoden dem Feind zu Leibe rücken.
Dadurch wird es für den Krankheitskeim absolut unmöglich dauerhaft zu bestehen und so eine Resistenz auszubilden, was ja inzwischen bei über 90% der schulmedizinisch verordneten, künstlich geschaffenen Antibiotika der Fall ist!
Selbst wenn der feindliche Eindringling einige dieser sehr effektiven natürlichen Abwehrmechanismen überwinden kann, hat er es längst noch nicht geschafft.
Denn aufgrund eines doppelt ausgerichteten Abwehrfeuers, einerseits aus verschiedenen direkt antibiotischen, antiviralen und antimykotischen Pflanzenwirkstoffen (also direkt gegen Bakterien, Viren und Pilze gerichtet) und andererseits einer gleichzeitigen Stärkung des körpereigenen Immunsystems durch immunmodulierende Pflanzenwirkstoffe, wird es schier unmöglich dem Körper einen ernsthaften Schaden zuzufügen. Wohingegen künstliche Antibiotika leider auch oft das körpereigene Immunsystem stark schädigen (was ja im Falle einer Infektion wenig sinnvoll ist)!
Durch diese sehr intelligente Kombination mehrerer wirklich sinnvoller Verteidigungsstrategien wird bei guter Arzneiqualität und richtiger Heilmittelwahl oft schon bei einer sehr niedrigen Dosierung eines pflanzlichen Präparates eine schnelle und völlig ausreichende Wirkung erreicht, ohne den durch seine Krankheit geschwächten Menschen durch hohe Arzneidosen und Nebenwirkungen zusätzlich unnötig zu belasten.
Ausserdem sind gesunde und natürlich gewachsene Pflanzen stark beseelte, empfindsame und liebesfähige Lebewesen, die wenn man sie darum bittet, bereitwillig unsere ebenfalls in der Natur fest verankerte menschliche Seele auf ihre ganz besondere Weise heilbringend unterstützen.
Deshalb vermögen nur besonders naturnahe Heilmittel, welche auch die für unser Seelenheil unabdingbar wichtigen Wesenszüge einer Pflanze vollständig enthalten, neben der körperlichen Symptomatik auch die gekränkte Seele als den wahren Ursprung einer jeden Krankheit zu heilen.
Insgesamt sind die natur-gemässen Arzneimittel somit in vielerlei Hinsicht wesentlich effektiver und dabei gleichzeitig viel sanfter und besser verträglich als die wider aller natürlichen Prinzipien geschaffenen Konstrukte der großen pharmazeutischen Unternehmen.
Nebenbei entlasten die traditionellen, von selbst nachwachsenden Heilmittel auch noch den Geldbeutel und erhalten uns unsere lebenswichtige Umwelt.



Eine moderne und ganzheitliche Pflanzenheilkunde ist eine Symbiose aus traditionell überliefertem Wissen, rationell wissenschaftlicher Forschung und der in unserer verstandesüberbetonten Zeit oft sehr vernachlässigten, mit der Seele geschauten, naturphilosophischen und wesenhaften Pflanzenbetrachtungen (Signaturenlehre).
Denn nur so können die schier unbegrenzten Einsatzgebiete unserer Heilpflanzen richtig erkannt und heilbringend auf allen Ebenen menschlichen Seins eingesetzt werden.



Echte spagyrische Mittel sind sehr hochwirksame und absolut ganzheitlich wirkende Arzneien, die oft nach sehr umfangreichen und genau ausgeklügelten Rezepturen in aufwändigen, komplizierten und langwierigen Prozessen aus Pflanzen, Metallen und Edelsteinen nach der sehr alten Tradition und Philosophie der "Hermetischen Wissenschaft" hergestellt werden.
Durch die von den natürlichen Prozessen abgeschauten Herstellungsschritte des Trennens in die drei Prinzipien Merkur, Sal und Sulfur und nach anschließend erfolgter vollständiger Reinigung von allen schädlichen Schlacken wiedervereinigten Bestandteile, entstehen sehr reine und kunstvoll veredelte, völlig ungiftige Heilmittel mit einer unglaublichen Dynamik auf allen Ebenen des Körpers, des Geistes und der Seele.


Der Beitrag "Spagyrik - die etwas andere Homöopathie!"
wurde im Laboratorium SOLUNA gedreht und am 8.12.2009 vom Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt!



Die Homöopathie ist eine seit über 200 Jahren sehr erfolgreiche und die weltweit beliebteste Therapieform.
Ihr Prinzip lautet: "Ähnliches mit ähnlichem heilen", wodurch mit kleinen Reizen die körpereigenen Selbstregulationsmechanismen angestoßen und dadurch die Fehlregulation in den Funktionskreisläufen (= Krankheit) korrigiert werden.
In der schulmedizinischen Therapie (Allopathie) wird nach dem Prinzip des Gegenteils therapiert, was in der Regel statt zur Ausheilung zu einer Symptomunterdrückung und Verlagerung in andere Bereiche führt.
Homöopathische Heilmittel sind meist aus Heilpflanzen aber auch aus vielen anderen natürlich vorkommenden Substanzen hergestellte, durch eine rhythmische Verschüttelung und meist hohe Verdünnung stark dynamisierte und vollkommen ungiftige aber sehr wirksame Arzneimittel.
Manchmal werden auch tierische Ausgangssubstanzen oder auch abgetötete Krankheitserrreger zu homöopathischen Arzneimitteln verarbeitet, es besteht im Prinzip sogar die Möglichkeit aus Eigenblut o. ä. ein individuelles "eigenes" Heilmittel herstellen zu lassen.
Entdeckt wurde dieses Verfahren von Samuel Hahnemann, einem deutschen Arzt und Apotheker, also keinem "weltfremden Spinner", sondern einem echten Schulmediziner und Pharmakologen.
Im Laufe der Zeit entwickelte sich durch weitere empirische Forschung und Experimentiergeist neben der "klassischen Einzelmittelhomöopathie nach Hahnemann" auch eine Komplexmittel-Homöopathie, wobei verschiedene sich synergistisch gut ergänzende homöopathische Einzelmittel sinnvoll zu neuen Kombinationspräparaten kombiniert wurden. Diese homöopathischen Heilmittel zeichnen sich durch eine wesentlich schnellere Wirksamkeit und durch eine indikationsbezogene Anwendbarkeit aus, wodurch sie wesentlich einfacher und "sicherer" in ihrer Anwendung wurden und es so auch möglich wurde schulmedizinisch anerkannte Studien durchzuführen.
Die Komplexmittel-Homöopathie wurde so zur bedeutendsten komplementär-
medizinischen Therapie überhaupt.



Aus frischen Blüten, reinem Quellwasser und Sonnenlicht hergestellte Heilmittel für die Leiden der Seele. Entwickelt von Dr. Edward Bach, einem walisischen Arzt, also ebenfalls keinem "Spinner", sondern einem echten Schulmediziner!



Ganzheitliche Heilmittel und Therapien nach den Erkenntnissen von Rudolf Steiner, der stark von der Naturerkenntnis und Philosophie des Alchemisten und großartigen Arztes Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, geprägt war und unter anderem auch wesentlich die biologisch-dynamische Landwirtschaft (Demeter) beeinflusste.




Europäische Goldrute
(Solidago virgaurea)



Johanniskraut
(Hypericum perforatum)



Bärwurz
(Meum athaman-
ticum)




 
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